Berufliche Weiterbildung ist ebenso wichtig wie der regelmäßige Besuch beim Zahnarzt

Die Online Ausgabe der Welt befasste sich jüngst mit der Frage, inwieweit eine breiter gefächerte Wissensvermittlung bei der dualen Berufsausbildung bzw. gar eine stärkere Entkoppelung der Ausbildung von den Betrieben dem rasanten Wandel in der Arbeitswelt entgegenkommt. Die Redakteure kommen aber hier zum dem Schluss, dass die enge Bindung an den Lehrbetrieb gerade eine der Stärken des dualen Systems ist. Von ihr profitieren sowohl die Unternehmen in Form bedarfsgerecht ausgebildeten Nachwuchses wie auch die Berufseinsteiger selbst.

Vielmehr sollten sich sowohl Unternehmen als Arbeitnehmer gewahr werden, dass kontinuierliche Weiterbildung zum dauerhaften Erhalt der beruflichen Qualifikation kein Luxus, sondern pure Notwendigkeit ist. Neben uneinsichtigen Chefs ist oft die Bequemlichkeit bei den Arbeitnehmern der Grund für die mangelnde Bereitschaft zur Weiterbildung. „Dabei ist die berufliche Weiterbildung mindestens ebenso wichtig wie der regelmäßige Besuch beim Zahnarzt. Sie ist die beste Eigenvorsorge“, so das Fazit.

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