Müssen alle Führungskräfte fit sein für die digitale Kommunikation?

Seniorin mit Laptop und vielen KabelnEin Blogbeitrag der Welke Akademie befasst sich mit dem Thema  „Digitale Kommunikation für Führungskräfte“. Er richtet sich an alle heutigen Führungskräfte, die der Nutzung des Internets, von mobilen Apps und von Facebook und Co. (noch) nicht mächtig sind. Da dürfte es schon noch ein paar geben, denn die jungen Nachwuchsführungskräfte, die Internet und Social Media aus dem Effeff beherrschen (Digital Natives genannt), sind gerade erst in den Führungsetagen angekommen.

Der Beitrag fasst zusammen, was eigentlich schon alle wissen (sollten): Am Ball bleiben, was digitale Kommunikation, Internet, Smartphones und andere Technologien betrifft, Mut zum Kommunizieren zeigen, Mensch bleiben, ehrlich und authentisch kommunizieren und sich bei denjenigen, die die Technologien beherrschen, Hilfe holen.

Doch ist das wirklich trivial? Müssen Führungskräfte, die nicht zur Generation der Digital Natives gehören, wirklich überall fit sein in den Internet- und Kommunikationstechnologien?

Wer Mitarbeiter führen will, die aus der oben genannten Generation stammen, muss die modernen Technologien zumindest kennen. Sonst kann er einerseits seine Mitarbeiter nicht verstehen und andererseits die Technologien nicht nutzen, die seine Mitarbeiter gerne nutzen würden.

Denken wir an interne Kommunikationswerkzeuge wie Jammer, an Videokonferenz-Werkzeuge wie Skype, an Chatprogamme, an Cloud-Dienste zum Datenaustausch und und und. Wer die Dinge nicht versteht, für den ist das alles Teufelszeug. Das war immer so und wird auch immer so bleiben.

Und wer nicht versteht, dass ein junger Mensch ohne Smartphone und Internet eigentlich nicht mehr existenzfähig ist, wer diesem Menschen die Nutzung von Smartphone und Internet während der Arbeitszeit verbieten will, wird irgendwann ohne Mitarbeiter dastehen. Ehrlich.

Deshalb ist es wichtig, sich als Führungskraft mit den modernen Technologien zu beschäftigen, sich damit auseinander zu setzen und am besten seinen Weg zum Mitmachen zu finden.

Oder?

Foto: © Robert Kneschke – Fotolia.com

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