Archiv der Kategorie: Nachrichten

FH Aachen: Termine Qualitätsmanagement-Ausbildung 2016

 

Bayer_04Weiterbildung an der FH Aachen:

Auch dieses Jahr wieder bietet die FH Aachen TÜV zertifizierte Lehrgänge aus dem Bereich Qualitätsmanagement an. Ich selbst habe vor drei Jahren an 2 Lehrgängen und letztes Jahr am Lehrgang „ISO 9001:2015 Revision der ISO 9001“ das von Herrn Sven Calsbach geleitete wurde teilgenommen und ich kann diese Seminare wirklich weiterempfehlen.
Dr. Georg Bayer (team babel AG)

Hier das QM-Weiterbildungs-Programm 2016 des AcIAS e. V.

(Aachen Institute of Applied Sciences) an der FH Aachen: QM-Seminare in Lizenz der TÜV Rheinland Akademie mit Zertifikats-Abschlussprüfung durch PersCert TÜV.

  • Qualitäts-Beauftragte/r (TÜV) Jan./Febr. – Präsenztermine 18./19. + 22./23. Februar 2016
  • Qualitäts-Beauftragte/r (TÜV) Juli/August – Präsenztermine 25./26. + 29./30. August 2016
  • Qualitäts-Auditor/in (TÜV) Aug./Sept. – Präsenztermine 01./02. + 05.-07. September 2016
  • Qualitäts-Manager/in (TÜV) Aug./Sept. – Präsenztermine 08./09. + 12.-14. September 2016

Intensiv-Einführung QM in die Grundlagen und die neue DIN EN ISO 9001:2015: Für Teilnehmer ohne Vorkenntnisse oder Wiedereinsteiger

  • Grundlagen DIN EN ISO 9001:2015 INTENSIV – 2-tägig 10./11. März 2016
  • Grundlagen DIN EN ISO 9001:2015 INTENSIV – 2-tägig 21./22. April 2016

Die 2015er-Revision der DIN EN ISO 9001 Für Qualitäts-Beauftragte und Teilnehmer mit umfangreichen QM-Vorkenntnissen

  • DIN EN ISO 9001:2015 Update – 1-tägig 29. Januar 2016
  • DIN EN ISO 9001:2015 Update – 1-tägig 04. März 2016

Weitere Informationen und Anmeldung unter Veranstaltungen bei: www.acias.fh-aachen.de oder direkt: knepper@fh-aachen.de Fördermöglichkeiten für bestimmte Gruppen von Berufstätigen siehe: www.bildungsscheck.de und www.bildungspraemie.info Sonderpreise für Vollzeit-Studierende auf Anfrage.

Professor Knepper FH Aachen

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr.-Ing. L. Knepper

AcIAS e. V. an der FH Aachen www.acias.fh-aachen.de

Mehr als jeder zweite Deutsche macht eine Weiterbildung

Im Jahr 2014 haben 51 Prozent aller Deutschen im erwerbsfähigen Alter an mindestens einer Weiterbildungsmaßnahme teilgenommen. Damit ist der Wert gegenüber 2012 um weitere zwei Prozentpunkte gestiegen, was die seit 2010 zu beobachtende steigende Weiterbildungsbeteiligung in Deutschland bestätigt. Dies ist ein Ergebnis des Adult Education Survey (AES) 2014, mit dem das Weiterbildungsverhalten der Bevölkerung erhoben wird.

„Damit haben wir das beim Bildungsgipfel im Jahr 2008 gesetzte Ziel erreicht, die Weiterbildungsbeteiligung der Bevölkerung auf 50 Prozent zu steigern“, sagte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka. „Lebenslanges Lernen liegt im Trend, und das ist richtig und wichtig. Weiterbildung bietet jedem Einzelnen die Chance, sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln. So stärkt sie die Motivation der Beschäftigten ebenso wie die Fachkräftebasis der Unternehmen.“

Über zwei Drittel der Weiterbildungsaktivitäten sind der betrieblichen Weiterbildung zuzuordnen. Dementsprechend ist die Weiterbildungsbeteiligung bei den Erwerbstätigen mit 58 Prozent am höchsten. Aber es holen auch Gruppen auf, die bislang weniger am lebenslangen Lernen teilgenommen haben. So hat sich die Teilnahmequote bei den Gruppe der Arbeiter unter den Erwerbstätigen um sechs Prozentpunkte, die bei den Un- und Angelernten um sieben Prozentpunkte auf jeweils 44 Prozent erhöht. Ebenfalls aufgeholt haben die Frauen: Während die Teilnahmequote bei den Erwerbstätigen schon im letzten AES ausgeglichen war, beteiligen sich nun auch in der Bevölkerung insgesamt Männer und Frauen gleich häufig an Weiterbildung.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat diese positive Entwicklung in den letzten Jahren mit vielfältigen Maßnahmen und Förderprogrammen wie dem Aufstiegsstipendium und der Bildungsprämie unterstützt. Seit Anfang des Jahres hat das BMBF außerdem einen Telefonservice zur Weiterbildungsberatung eingerichtet. „Wir unterstützen die Bürgerinnen und Bürger dabei, sich intensiv mit Fragen von Weiterbildung und beruflicher Qualifikation zu beschäftigen. Denn nur wer die Weiterbildungsmöglichkeiten kennt, kann für sich passende Angebote aussuchen“, so Wanka.

Der Adult Education Survey wird seit 2007 im Abstand von zwei bis drei Jahren in Deutschland durchgeführt. Er hat das Berichtssystem Weiterbildung abgelöst, mit dem schon seit über dreißig Jahren Daten zum Weiterbildungsverhalten der Bevölkerung erhoben werden.

Die Studie können Sie hier herunterladen.

LEARNTEC: Kommt jetzt das Lernen im Schlaf?

Auf der diesjährigen LEARNTEC 2015, die im Januar in Karlsruhe stattfand, stellt die brainLight GmbH ein  audio-visuelles Lernsystemen vor. Damit soll schnelleres Lernen, eine erhöhte Konzentration und Aufmerksamkeit sowie das bessere Lösen von Problemen erreicht werden. Der Hersteller spricht von einer innovativen Neurotechnik, bei der neben der linken Gehirnhälfte – verantwortlich für das logisch-analytische Denken – auch das kreative, vernetzte und bildhafte Denken der rechten Gehirnhälfte in den Lernprozess miteinbezogen wird. So wird das Potenzial beider Gehirnhälften genutzt.

Hauptelement des Systems ist ein Entspannungssessel. Dieser sorgt für die notwendige Entspannung, denn die brainLight GmbH geht davon aus, dass Entspannung die unabdingbare Voraussetzung für das Aufnehmen und Anwenden neuer Informationen ist. Hinzu kommen dann audiovisuelle Lerninhalte wie Vokabeln, Texte, Formeln etc., die durch das ganzheitliche Lernen mit allen Sinnen leichter und intensiver aufgenommen werden.

Kommt endlich der Traum von Lernen im Schlaf?

Quelle: Pressemeldung Learntec. Infos unter http://www.brainlight.de/

Foto: Pixasuna / pixabay /  CC0 Public Domain

Weiterbildung macht gesund

water apple

Wie wichtig stetige Weiterbildung im heutigen Berufsleben ist, weiß jeder: Die Steigerung und Ergänzung von Kompetenzen der Mitarbeiter ist für ein Unternehmen unerlässlich; ebenso bedeutet die Erweiterung der Fachkompetenz für Arbeiternehmer Vorteile, denn qualifizierte Fachkräfte sind begehrt und oft gesucht.

Nun kommt jedoch ein weiteres Argument hinzu, weshalb sich Weiterbildung lohnt: Weiterbildung macht glücklicher, selbstbewusster und damit gesünder! Dies zeigt eine europaweite Studie des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung. Eine der Mitautorinnen, die Vizerektorin der Donau-Universität Krems Monika Kil, stand dem Deutschlandfunk jetzt Rede und Antwort zu diesem Thema.

Laut Monika Kil werden durch Erwachsenenbildung positive Nebenwirkungen erzielt und die betreffen vor allem die Gesundheit. Zu diesen ‚wider benefits of learning‘ zählt zum Beispiel der resultierende Nutzen des Erlernten; man kann etwas besser, fühlt sich bestärkt in seiner Kompetenz und entwickelt dadurch eine neues Selbstbewusstsein und ein Gefühl der Selbststeuerung. Durch dieses psychologische Phänomen der Selbstwirksamkeit fällt es dann auch leichter, den Stress des Berufsleben zu bewältigen und zu kontrollieren. In Zeiten von Burnout-Fällen und reihenweise Arbeitnehmern, denen der Spaß an ihrem Beruf fehlt, werden diese Aspekte viel zu sehr unterschätzt.

Ebenso werden durch Gruppenfortbildungen soziale Kontakte geknüpft und wichtige Netzwerke aufgebaut. Diese können sowohl den Arbeitnehmern, als auch den Unternehmen Vorteile bieten und zu einer beruflichen Kooperation führen.

Das Problem sei heute, dass der Nutzen einer Weiterbildung immer zu sehr aus Sicht der Unternehmen und sogar der Volkswirtschaft gesehen wird und nicht aus der Sicht des einzelnen Mitarbeiters, sagt Monika Kil. Insofern muss die Schere im Kopf zwischen privater und die beruflicher Weiterbildung in Deutschland endlich kleiner werden. Lernen als Selbstzweck muss endlich als weiterer Nutzen akzeptiert werden.

Foto: steffen-benz, „water apple“, CC-Lizenz (BY 2.0)
Quelle: www.piqs.de

Positiver Trend auf Weiterbildungsmarkt

Die wirtschaftliche Stimmung in der Weiterbildungsbranche ist auch 2012 positiv und im Vergleich zum Vorjahr sogar besser geworden. Das zeigt die wbmonitor Umfrage 2012 „Klima und Strukturen der Weiterbildungslandschaft“ des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V. (DIE).

Der auf Basis der Umfrage ermittelte wbmonitor-Klimawert lag 2012 bei +25 für alle Anbieter und ist damit gegenüber dem Vorjahr um zwei Punkte gestiegen. Überwiegend betrieblich finanzierte Anbieter weisen mit +62 ein hervorragendes wirtschaftliches Klima auf und profitieren von anhaltend hohen Weiterbildungsinvestitionen ihrer Kunden. Bei den von Kommunen, Bund, Ländern und/oder EU überwiegend öffentlich finanzierten Anbietern steigerte sich der Klimawert um 15 Punkte auf +23. Überwiegend durch Teilnehmende finanzierte Anbieter erreichen erneut einen positiven Wert von +37.
Demgegenüber befinden sich überwiegend durch die Arbeitsagenturen finanzierte Einrichtungen trotz einer leichten Klimaverbesserung mit einem Wert von -20 auch 2012 im Tief.

An der Umfrage beteiligten sich rund 1.300 Weiterbildungsanbieter. Der wbmonitor ist ein Kooperationsprojekt des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V. (DIE).

Weitere Informationen unter: www.bibb.de/wbmonitor

Last Minute Seminar: Microsoft Project Grundlagen

Termin: 14. und 15.02.2012 in Aachen
Microsoft Project: „Grundlagen“
50% LastMinute nur noch 270,00 € zzgl. MwSt.

Projektmanagement beschäftigt sich nicht nur mit Netzplänen oder der Verwaltung von Teilaufgaben. Zum Projektmanagement gehören vielmehr die Arbeit mit und in Projektgruppen, die Lösung von Konflikten und viele organisatorische Tätigkeiten. Um der Projektleitung die aufwendige Arbeit mit Gliederungen, Diagrammen, Netzplänen und Berichten zu erleichtern, bietet Project die verschiedensten Möglichkeiten der Projektdarstellung. Anhand einfacher Tabellen und Übersichten lassen sich Projektdaten erfassen, verwalten, verändern und auswerten.

EFQM-Modell 2013 veröffentlicht – die DGQ informiert

Qulitätsmanagementsystem sind immer noch das Topthema in deutschen Unternehmen.

Pünktlich zum EFQM-Forum 2012 im Oktober in Brüssel erfuhr das Excellence-Modell der EFQM seine erste turnusgemäße Anpassung. Seit seiner grundlegenden Überarbeitung in 2010 wird alle drei Jahre überprüft, ob das etablierte Unternehmensbewertungsmodell aktuellen Erkenntnissen zur Organisationsentwicklung noch genügt. In diesem Jahr modifizieren lediglich kleinere Adaptionen von EFQM-Modell und Radar-Logik deren Ausrichtung.

Wie angekündigt wurde beim EFQM Forum in Brüssel am 10.
Oktober 2012 das EFQM Modell 2013 der Öffentlichkeit vorgestellt. „Um herausragende Leistungen zu erzielen, ist es für Organisationen wichtig, flexibel zu sein und schnell und systematisch Wachstumsmöglichkeiten zu identifizieren und diese auch zu nutzen.  Das überarbeitete Exzellenzmodell reflektiert die Notwendigkeit, von einer disziplinierten, starren Unternehmenskultur zu einem agilen, beweglichen Ansatz über zu gehen. Wir hoffen, dass wir durch die Revision Organisationen anspornen können, flexible Organisationsstrukturen zu etablieren“, so die EFQM.
„Es ist eine Evolution, keine Revolution”, betont Matt Fischer, Chief Operating Officer der EFQM und Projektleiter. „Damit sich die Wirtschaft erholen kann, müssen Organisationen und ihre Führungskräfte beginnen, Verantwortung zu übernehmen und Veränderungen voranzutreiben. Dabei ist es wichtig, auf Nachhaltigkeit und strategisches Risikomanagement zu achten. Die vorgestellten
Änderungen betreffen vor allem die Grundsätze und das RADAR-Modell, weniger die Kriterien. Ein umfassender Bericht dazu in der November-QZ. Die komplette Modellbroschüre 2013 können Sie für € 30,- (DGQ-Firmenmitglieder unter Angabe Mitgliedsnummer für € 24,-) hier bestellen.

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V. (DGQ)

Tablets ergänzen das klassische Vorlesebuch

Laut der aktuellen „Vorlesestudie 2012“ der Stiftung Lesen sind Tablet-PCs und E-Reader als Alternative zum klassischen Bilderbuch auf dem Vormarsch. Mittlerweile haben 25% der Familien mit Kindern im Vorlesealter ein Tablet im Haushalt, 81% sogar mindestens ein Smartphone und 7% einen E-Reader. Immerhin nutzt bereits jede siebte Familie Bilder-/ Kinderbuch-Apps – jede dritte mit Tablet.

Interessant ist dabei, dass Familien mit formal niedriger Bildung genauso häufig Tablets im Haushalt haben wie Familien mit formal hoher Bildung. Deshalb sieht die Stiftung Lesen ein hohes Potenzial, auch Familien mit formal niedriger Bildung mit neuen Vorleseangeboten zu erreichen, da bereits eine hohe Verbreitung der Technik in diesen Familien vorliegt.

Mehr Infos zur „Vorlesestudie 2012“ gibt es unter http://www.stiftunglesen.de/vorlesestudie-2012

Foto: © Kzenon / Fotolia.com

Bildungskonferenz mit NRW-Bildungsministerin Sylvia Löhrmann

Letzte Woche hatte ich die Gelegenheit an einer Veranstaltung des Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft, Landesverband Nordrhein-Westfalen bei der ISOLA GmbH teilzunehmen. Diese Bildungskonferenz mit  NRW-Bildungsministerin Sylvia Löhrmann und Impulsvorträgen der Beteiligten war äußerst aufschlussreich. Die Veranstaltung fand am 5.September 2012 fand in den Räumlichkeiten der ISOLA GmbH in Düren statt. An diesem Nachmittag wurde die gestellte Thematik der Ausbildungsfähigkeit kontrovers diskutiert und verschaffte so allen Teilnehmern neue Perspektiven und somit einen anderen Zugang zu dieser Problematik. War früher alles besser, sind die Schüler heute nicht mehr ausbildungsfähig oder ausbildungswillig und sind die Lehrer an allem schuld? – oder die Bildungsministerin? 
Hier die Vortragenden und Teilnehmer der Podiumsdiskussion in den Räumen der ISOLA GmbH.

v.l.n.r. Prof. Lothar Abicht, Florian Pape, Sylvia Löhrmann, Volker Lehmann, Sibylle Nußbaum, Rainer Deliege (Quelle: Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft)

Intersseant fand ich vor allem die  unterschiedliche Wahrnehmung in Bezug auf die Qualifikation der jungen Auszubildenden. Die Sicht der Schule (Lehrer verschiedener Schulen waren im Publikum und auf dem Podium), die Sicht der Unternehmensverbände (es gibt keine qualifizierten Jugendlichen mehr), der Sicht der universitären Forschung (in den 50er und 60er Jahren besuchten 10% das Gymnasium und davon bestanden nur die Hälfte), die Sicht der Unternehmen (es waren nur wenige anwesend – man muss den jungen Leuten heute etwas bieten) und aus der Sicht eines Muster-Auszubildenden (vor 2000 Jahren war die Jugend auch schon aufmüpfig und respektlos).  

P R E S S E M I T T E I L U N G
Ludwig Erhard Haus Fasanenstraße 85 D-10623 Berlin www.bwa-deutschland.de

Weiterlesen

Der Qualitätsverbund berufliche Weiterbildung der IHK Aachen hat seine Arbeit aufgenommen

Der Qualitätsverbund berufliche Weiterbildung der IHK Aachen hat seine Arbeit jetzt aufgenommen. 

Ihr Ansprechpartner bei der IHK ist Herr Finke.

An diesem Logo können Sie erkennen, welcher Weiterbildungsanbieter dem Qualitätsverbund angehört:

Sie finden dieses Logo auch unserer Webseite