Archiv der Kategorie: Personalentwicklung

Sechs Schritte zum strategischen Weiterbildungsmanagement für KMU

leitfaden unternehmensstrategieDamit die betriebliche Weiterbildung für ein Unternehmen den bestmöglichsten Nutzen bringt, sollte es strategisch angelegt sein. Wer einfach mal hier und da eine Weiterbildung genehmigt, nur weil es schön klingt, günstig ist oder passt, wird langfristig keinen nachhaltigen Erfolg haben.

Das RKW Kompetenzzentrum, eine gemeinnützige Forschungs- und Entwicklungseinrichtung des RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrums der Deutschen Wirtschaft e.V., hat jetzt einen Leitfaden für ein strategisches Weiterbildungsmanagement für KMU veröffentlicht.

Dieser Leitfaden gibt Geschäftsführern, Personalverantwortlichen und Mitarbeiter mit Leitungsfunktion in kleinen und mittelständischen Unternehmen eine einfache und erprobte Methode an die Hand, mit der sie ein strategisch ausgerichtetes Weiterbildungsmanagement realisieren können – mit vertretbarem Aufwand. Er ist im Rahmen des Projekts „Wettbewerbsfähig mit Personalstrategie“ im RKW Kompetenzzentrum entstanden.

Wichtig ist, dass der Leitfaden ganz konkret sechs Schritte nennt und nicht auf der allgemeinen Ebene hängen bleibt. Es ist sogar so konkret, dass alle Instrumente exemplarisch für ein Unternehmen ausgefüllt sind. Die Leser können danach auf der Website www.strategische-personalarbeit.de die Formulare zum selbst ausfüllen nutzen. Sie können also direkt am Bildschirm bearbeitet und anschließend ausgedruckt oder weitergeleitet werden.

Natürlich wollen wir den Ergebnissen des Leitfadens nicht vorgreifen. Deshalb nennen wir hier nur die sechs Schritte als Aufzählung. Die detaillierten Beschreibungen finden Sie dann in dem 40-seitigen Leitfaden.

  1. Schritt: Weiterbildungsauftrag klären
  2. Schritt: Weiterbildungswirkungen abschätzen
  3. Schritt: Weiterbildungsform auswählen
  4. Schritt: Transfer planen und kontrollieren
  5. Schritt: Kosten und Nutzen gegenüberstellen
  6. Schritt: Weiterbildungsergebnisse berichten

Der Leitfaden kann runtergeladen werden unter http://www.rkw-kompetenzzentrum.de.

 

DUW-Studie: berufliche Weiterbildung und Zufriedenheit im Job sind eng miteinander verknüpft

stressed woman in front of a deskArbeitgeber wünschen sich loyale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Aufgaben motiviert bewältigen. Doch nicht immer unterstützen sie ihre Angestellten dabei, sich weiterzuentwickeln: Laut einer repräsentativen Forsa-Umfrage unter 1.000 Erwerbstätigen im Auftrag der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW) erhält nur 51 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland die Chance, regelmäßig außerbetriebliche Weiterbildung wahrzunehmen. Immerhin: 65 Prozent der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten Gelegenheiten, um Erfahrungen und Wissen mit Kollegen auszutauschen, 61 Prozent können regelmäßig an interner Weiterbildung teilnehmen.

Ohne Weiterbildung keine Karriere, ohne Karriere keine Zufriedenheit, ohne Zufriedenheit keine Loyalität. So einfach ist meistens die Kausalkette.

Die DUW-Studie zeigt, dass diese Nachlässigkeit gravierende Folgen hat: Fast jeder dritte Erwerbstätige (31 Prozent) fühlt sich von seinem Vorgesetzten nicht unterstützt, wenn es um die Karriere geht. „Laut Forsa-Befragung gibt es einen Zusammenhang zwischen Angeboten zur beruflichen Weiterentwicklung und Zufriedenheit im Job: Wer in Sachen Karriereplanung nicht ausreichend gefördert wird, ist unzufriedener als diejenigen, die Unterstützung erhalten“, sagt Julian Bomert, Kanzler der DUW.

Junge Berufstätige setzen auf akademische Weiterbildung

Vor allem die jungen Erwerbstätigen sind zielorientiert, wenn es um ihre Karriere geht: Von den 18- bis 35-Jährigen würden 42 Prozent bei einem Jobwechsel den Arbeitgeber vorziehen, der ihnen eine akademische Weiterbildung ermöglicht. Während Jüngere viel Wert auf akademische Abschlüsse wie einen Master oder ein Hochschulzertifikat legen, ist für Ältere das Weiterbildungsangebot nur selten ausschlaggebend. „Innovative Arbeitgeber gehen auch auf die Bedürfnisse jüngerer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein. Sie unterstützen sie auf ihrem Karriereweg, reagieren mit veränderten Arbeitsbedingungen und einer modernen Unternehmenskultur. Wer hier Chancen vergibt, verliert im ‚War for Talents‘“, sagt Matthias Zeuch, Leiter der internationalen Beratungsgesellschaft HRMnext.

Schlüssel zum Erfolg: Theorie mit Praxisbezug 

Ob jung oder alt – wenn es um die Inhalte von Weiterbildungsangeboten geht, setzen Angestellte die gleichen Prioritäten: 65 Prozent plädieren dafür, dass eine akademische Weiterbildung vor allem konkretes Fachwissen für die berufliche Praxis vermitteln soll. Nur etwa jeder Zehnte erwartet theoretische Hintergründe. Gut jeder fünfte Erwerbstätige antwortet spontan: Beide Aspekte sind wichtig. Weiterbildungsangebote, die Praxis und Theorie verzahnen, seien vor allem für die Karriere förderlich, sagt auch Florian Schramm, Professor für Personalwirtschaft an der Universität Hamburg.„Projektkarrieren, also zeitlich befristete Aufgaben zu unterschiedlichen Bereichen und Themen innerhalb eines Unternehmens, nehmen stark zu. Sie ersetzen immer mehr die klassische Karriereleiter. Sinnvoll ist es daher, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei zu unterstützen, sich gezielt weiterzuentwickeln. Mithilfe von Weiterbildungsangeboten erhalten sie die Chance, sich aktuelles Wissen anzueignen, das sie für neue Themen im Berufsalltag benötigen.“

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Ein ergonomischer Arbeitsplatz fördert Motivation und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter

Neueste Erkenntnisse des Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft haben ergeben, dass die ergonomische und ästhetisch ansprechende Gestaltung von Büroarbeitsplätzen wesentlich zur Motivation der dort tätigen Mitarbeiter und damit zu deren Bereitschaft beiträgt, ihr Leistungspotential im Interesse des Arbeitgebers voll auszuschöpfen.

Komplettbüro

Zum einen steigert eine hochwertige und normgerechte Gestaltung der Arbeitsumgebung, die sich an den gesundheitlichen Interessen der Mitarbeiter orientiert und auch Sicherheitsaspekte berücksichtigt, die physische und psychische Leistungsfähigkeit der Arbeitnehmer erheblich. Zum anderen führt ein ansprechender Arbeitsplatz dazu, dass sich der dort tätige Beschäftigte in besonderem Maße als vom Arbeitgeber wertgeschätzt fühlt und die Identifikation des Mitarbeiters mit dem Unternehmen steigt. Diese beiden Faktoren schlagen sich unmittelbar in sinkenden Krankenstandszahlen und Fehltagen nieder, sodass sich die Investition des Arbeitgebers in hochwertige Arbeitsplätze sich vielfach bereits nach kurzer Zeit amortisiert.

Zudem ist ein wegen des solcherart optimierten Arbeitsplatzes motivierter Mitarbeiter oft weniger geneigt, das Anstellungsunternehmen zu wechseln und etwaigen Abwerbeversuchen von außen nachzugeben.

Die Anforderungen an einen ergonomischen, ästhetisch ansprechenden und sicheren Arbeitsplatz

Es gehört zu den wichtigsten Aufgaben der leitend im Personalmanagement tätigen Führungskräfte, im Rahmen der Personalentwicklung, die Zufriedenheit der Mitarbeiter durch eine allen ergonomischen und sicherheitstechnischen Anforderungen entsprechende Gestaltung der Arbeitsplatzes zu fördern und dadurch deren Motivation und Leistungsbereitschaft im Interesse des Unternehmens zu steigern.

Bei der Auswahl einer geeigneten Büroausstattung sind die internationalen Normen bezüglich der psychischen Arbeitsbelastung (DIN EN ISO 10075) und bezüglich der Mensch-Computer-Interaktion am Arbeitsplatz (DIN EN ISO 9241) zu beachten. Innerhalb dieser Normen bestehen jedoch weite Gestaltungsspielräume, die bei der Auswahl der Büroausstattung genutzt werden können. Bei der Optimierung der Arbeitsumgebung sollten insbesondere folgende Aspekte berücksichtigt werden:

  • Auswahl der Sitzmöbel nach ergonomischen Gesichtspunkten (ausreichend hohe, bandscheibenschonende Rückenlehne, ggf. Armlehnen, Höhenverstellbarkeit des Sitzes, genügend große Sitzfläche);
  • Nutzung höhenverstellbarer Schreib- und Computertische mit großer Arbeitsfläche;
  • Ermöglichung des wechselnden Arbeitens im Sitzen und Stehen durch Anschaffung von Stehschreibtischen bzw -pulten;
  • Reduzierung des Bückens, schweren Hebens und Tragens durch Auswahl entsprechender Schränke und Regale sowie durch Anschaffung geeigneter Bürowagen zum Aktentransport;
  • Schaffung günstiger Lichtverhältnisse mit möglichst umfassender Nutzung des Tageslichts;
  • Verwendung blendfreier bzw blendarmer Monitore bei Desktops und Anschaffung blendfrei arbeitender Laptops;
  • Auflockerung der Arbeitsumgebung mit Wandbildern und Pflanzen;
  • Vermeidung bzw. Beseitigung von Stolperfallen durch sichere Verlegung von Leitungen und Kabeln;
  • Berücksichtigung individueller Anforderungen bei Mitarbeitern mit körperlichem Handicap;
  • Möglichst einheitliche optische Gestaltung des Arbeitsumfelds hinsichtlich Farben und Materialien von Möbeln und Schrankoberflächen;
  • Verwendung hochwertiger Werkstoffe und Materialien.

Die rechtszeitige Einbindung der Mitarbeiter – wertvoll für die Akzeptanz neu gestalteter Arbeitsplätze

Steht eine Neugestaltung von Arbeitsplätzen an, ist die frühzeitige Einbindung der betroffenen Mitarbeiter unverzichtbar. Sie wird von den Arbeitnehmern als Zeichen der Wertschätzung von Seiten der Unternehmensführung empfunden und steigert die emotionale Bindung an die Firma. Äußern Mitarbeiter divergierende Vorstellungen und Wünsche, ist oft die Herbeiführung von Kompromissen durch moderierende Einwirkung der Geschäftsleitung sinnvoll.

Bildquelle: © www.kaiserkraft.de

10 Tipps für eine erfolglose Zusammenarbeit in Ihren Teams

personal-780317_1280Der Erfolg eines Unternehmens hängt sehr stark davon ab, wie gut die Mitarbeiter im Team zusammenarbeiten. Die Zusammenarbeit des Teams kann fördern, oder auch nicht. Marietheres Mimberg ist systemischer Coach, Team- und Kommunikationstrainerin und gibt 10 Tipps, wie erfolglose Zusammenarbeit in Teams gefördert wird.

Tipp 1:
Boykottieren Sie sog. Kick-Off-Meetings! Die Erwartungen der anderen sollten Ihnen egal sein – Sie wissen, was Sie glauben zu tun zu haben… Meistens kommt es bei diesen Kick-Off-Meetings ja auch noch zu einem kurzen persönlichen Kennenlernen – vollkommen unnötig und eher hinderlich!

Tipp 2:
Hinterfragen Sie auf keinen Fall Ihre gewohnten Verhaltensweisen! Wenn etwas im Team nicht klappt, suchen Sie immer den, der am unsichersten wirkt. Er hat die gewohnten Verhaltensweisen wohl noch nicht verstanden und er soll ja seine neuen schnellstens ablegen!

Tipp 3:
Beziehungsaufbau – auch auf professioneller Ebene – ist vollkommen überflüssig! Small-Talk – absoluter Zeitdieb! Machen Sie das von Anfang deutlich, dann werden Sie auch nicht mit diesen Dingen belabert und sind als Sach- und Fachexperte gefragt.

Tipp 4:
Machen Sie von Anfang deutlich, was Sie von Projektmanagement, Zeitplanung und Teamsitzungen halten: nämlich nix. Jeder tut das, was er kann und wofür er da ist (da zu sein glaubt). Dieses ewige Reden, diese Deadlines, diese Milestones und das Brainstorming … am schlimmsten sind noch die innovativen Ideenfindungsmethoden. Zeitverschwendung und kein Nutzen! Dann hätten Sie ja gleich Sozialpädagoge werden können.

Tipp 5:
Sprechen Sie Kritik gerade heraus, deutlich und mit Ihrer Meinung an – dieses vorsichtige Drumherumgeschwurbel bringt doch nichts. Der andere muss wissen, wie Sie das sehen, damit er weiß, wie er sich ändern muss.

Tipp 6:
Anerkennung… okay. Aber sie muss von innen, vom einzelnen Menschen selbst kommen. Das hebt uns alle ja nun vom Hund ab. Man muss nicht immer alle loben oder anerkennen – also lassen Sie das einfach sein. Jeder Mensch ist seines Glückes Schmied – auch in der Motivation.

Tipp 7:
Vertrauensvorschuss: Nein! Vertrauen muss man sich verdienen. Machen Sie von vorne herein klar, dass jeder im Team erst einmal in Ihren Augen mit einem Minus auf Ihrem Vertrauenskonto startet: durch gutes Verhalten, das für Sie gute Erfahrungen bringt, wächst das Guthaben auf diesem Konto – langsam.

Tipp 8:
Hier geht´s nicht um Prozesse – hier geht´s um ein Ziel! Nicht der Weg ist das Ziel, das Ziel selbst. Also: wie was passiert, wer was unterwegs denkt, sieht, macht oder gar ändern möchte: unwichtig und uninteressant. Prozessorientiertheit: ein fürchterliches Wort!

Tipp 9:
Die Potenzierung von fürchterlichen Teamgewohnheiten: kreative Lösungen! Alte Gewohnheiten sind alt und deshalb Gewohnheiten, weil sie schon immer so abliefen und immer zum gewohnten Ziel führten. Es reicht, wenn Sie manchmal das Ziel im Nachhinein umdefinieren – merkt eh keiner so ganz genau.

Tipp 10:
Was ist das Gegenteil von Kommunikation? Richtig: Handeln! Braucht´s noch mehr? Nein, Reden kostet Zeit und Geld; Handeln bringt in derselben Zeit Geld. Punkt.
Bild: geralt / pixabayCC0 Public Domain

Weiterbildung macht gesund

water apple

Wie wichtig stetige Weiterbildung im heutigen Berufsleben ist, weiß jeder: Die Steigerung und Ergänzung von Kompetenzen der Mitarbeiter ist für ein Unternehmen unerlässlich; ebenso bedeutet die Erweiterung der Fachkompetenz für Arbeiternehmer Vorteile, denn qualifizierte Fachkräfte sind begehrt und oft gesucht.

Nun kommt jedoch ein weiteres Argument hinzu, weshalb sich Weiterbildung lohnt: Weiterbildung macht glücklicher, selbstbewusster und damit gesünder! Dies zeigt eine europaweite Studie des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung. Eine der Mitautorinnen, die Vizerektorin der Donau-Universität Krems Monika Kil, stand dem Deutschlandfunk jetzt Rede und Antwort zu diesem Thema.

Laut Monika Kil werden durch Erwachsenenbildung positive Nebenwirkungen erzielt und die betreffen vor allem die Gesundheit. Zu diesen ‚wider benefits of learning‘ zählt zum Beispiel der resultierende Nutzen des Erlernten; man kann etwas besser, fühlt sich bestärkt in seiner Kompetenz und entwickelt dadurch eine neues Selbstbewusstsein und ein Gefühl der Selbststeuerung. Durch dieses psychologische Phänomen der Selbstwirksamkeit fällt es dann auch leichter, den Stress des Berufsleben zu bewältigen und zu kontrollieren. In Zeiten von Burnout-Fällen und reihenweise Arbeitnehmern, denen der Spaß an ihrem Beruf fehlt, werden diese Aspekte viel zu sehr unterschätzt.

Ebenso werden durch Gruppenfortbildungen soziale Kontakte geknüpft und wichtige Netzwerke aufgebaut. Diese können sowohl den Arbeitnehmern, als auch den Unternehmen Vorteile bieten und zu einer beruflichen Kooperation führen.

Das Problem sei heute, dass der Nutzen einer Weiterbildung immer zu sehr aus Sicht der Unternehmen und sogar der Volkswirtschaft gesehen wird und nicht aus der Sicht des einzelnen Mitarbeiters, sagt Monika Kil. Insofern muss die Schere im Kopf zwischen privater und die beruflicher Weiterbildung in Deutschland endlich kleiner werden. Lernen als Selbstzweck muss endlich als weiterer Nutzen akzeptiert werden.

Foto: steffen-benz, „water apple“, CC-Lizenz (BY 2.0)
Quelle: www.piqs.de

Last Minute Seminar: Erfolgreich Konfliktgespräche führen – nur 299 € netto


Mit Kommunikation verbringt eine Fach- oder Führungskraft den größten Anteil ihrer Arbeitszeit. Anlässe und Formen der Kommunikation sind vielfältig und differenziert: sie reichen von Aufgaben-, Zielvereinbarungs- und Fördergesprächen bis hin zu Kritik-, Abmahnungs- und Kündigungsgesprächen. Mitarbeitergespräche – nichts leichter als das? Wohl kaum. In diesem Training lernen Sie anhand von Fallbeispielen und eigenen Praxisfällen, Gespräche sach- und beziehungsgerecht auf den Punkt zu bringen. Sie bestimmen individuell die Inhalte und Ziele des Seminars.

Das Seminar vermittelt, wie Sie sich selbst erfolgreich managen können, um verborgene Reserven zu nutzen.

Mögliche Themen sind:

  • Prinzip der Kommunikation: Senden und Empfangen
  • Sache und Beziehung – was dominiert?
  • Genau und aktiv zuhören und wahrnehmen
  • Positiv in Kontakt kommen: der gute Draht zum Anderen
  • Förder- und Entwicklungsgespräche, Beurteilungs- und Feedbackgespräche
  • Feedback und Kritik konstruktiv geben/nehmen
  • Kritik- und Konfliktgespräche
  • Weg vom Problem, hin zum Ziel: S.M.A.R.T.e Ziele festlegen
  • Wer fragt, der führt: Fragetechniken
  • Ergebnisse erzielen und festhalten
  • Übungen mit Feedback

Dieses Seminar richtet sich an alle Fach- und Führungskräfte.
Veranstaltungsort ist Haus Overbach, Jülich

Der nächste Termin ist der 17./18.09.14. Die Teilnahmegebühr beträgt 299,00 € netto (355,85 EUR inkl. 19% MwSt.).

Buchung unter http://www.team-babel.de

Foto: © BlueSkyImages – Fotolia.com

Liegt beim E-Learning die Zukunft der Weiterbildung

Eine aktuell veröffentlichte Studie des Beratungshauses Roland Berger zeigt, dass E-Learning im Unternehmen stark auf dem Vormarsch ist. Bereits heute liegt das weltweite Marktvolumen für E-Learning bei 91 Milliarden Dollar; alleine in Europa sind 3.000 Dienstleister in diesem Bereich tätig. Bis 2017 wird der gesamte E-Learning-Markt voraussichtlich um mehr als 20 Prozent pro Jahr wachsen.

Das gilt auch für den Bereich der beruflichen Weiterbildung: Der Corporate E-Learning-Markt soll laut Roland Berger bis 2017 voraussichtlich um ca. 13 Prozent pro Jahr wachsen. Doch ist das E-Learning, also das Lernen mit digitalen Medien (z.B. per App am Tablet-PC oder via Browser im Internet) wirklich die alleinige Zukunft?

Wir meinen, die Mischung macht’s. Integrated Learning nennt man die Mischung aus Online- und Präsenzlernen. Mit integrierten Lernangeboten, die über das Präsenzangebot hinaus gehen, können sich Teilnehmer durch Online-Module orts- und zeitunabhängig gemäß ihrem eigenen Lerntempo selbst weiterbilden. Im Rahmen der folgenden Präsenzveranstaltungen können sie dann das Gelernte mit Trainern und Kollegen anwenden und offene Fragen persönlich besprechen.

Was ist Ihr präferiertes Bildungsmodell: Online, Präsenz oder gemischt? Oder gar was ganz anderes?

Quelle: www.rolandberger.de

Foto: © m.schuckart – Fotolia.com

Warum Chefs glauben, ihre Mitarbeiter würden immer an der falschen Sache arbeiten

Sind Sie mit der Leistung Ihrer Mitarbeiter zufrieden? Oder gehören auch Sie zu denen, die sich regelmäßig darüber ärgern, dass ihre Mitarbeiter einfach nicht effizient arbeiten, weil sie sich scheinbar auf die falschen Sachen konzentrieren, falsche Prioritäten setzen und falsche Entscheidungen treffen? Und das vor allem dann, wenn es mal wieder „an allen Ecken und Enden brennt“? Wurden auch in Ihrem Unternehmen Ziele immer mal wieder nicht erreicht? Wurden Kosten überschritten? Haben sich unnötige Revisions- und Korrekturarbeiten im gleichen Maße gehäuft wie die Rückmeldungen verärgerter Kunden, die sich über nicht eingehaltene Termine beschwerten oder mit dem Produkt bzw. der Dienstleistung unzufrieden waren? Und obendrein waren Ihre Mitarbeiter nahezu dauerfrustriert, weil sie das Gefühl hatten, sowieso immer alles falsch zu machen?

Es mag für Sie vielleicht nur schwer vorstellbar sein, aber es geht auch anders! Es kommt nur darauf an, die richtigen Vorkehrungen zu treffen.

Grundlegend: Auf die richtige Reihenfolge kommt es an!

Das Ziel bestimmt den Weg: Wenn Sie Ihr Ziel nicht kennen, werden Sie trotz größter Anstrengung immer in die falsche Richtung laufen! Klingt ebenso einfach wie banal, ist es aber nicht, wenn man sich die beiden – leider allzu oft synonym verwendeten − Begriffe „Effizienz“ und „Effektivität“ einmal genauer anschaut.

Eine Aufgabe effektiv anzugehen heißt zu entscheiden, was konkret zu tun ist! Was ist das Ziel? Dabei effizient vorzugehen bedeutet, eine Methode zu finden, um dieses Ziel möglichst einfach und schnell zu erreichen. Wie sieht der Weg zum Ziel genau aus? Der springende Punkt ist die Reihenfolge: Zuerst muss das Ziel klar sein, dann überlegt man sich, welchen Weg man geht!

Das A und O: Sauber definierte und verständlich kommunizierte Ziele und Visionen!

Wenn Ihre Mitarbeiter häufig an den falschen Sachen arbeiten, sind ihnen meist die Ziele nicht klar. Und genau hier kommen Sie als Unternehmer und Führungskraft ins Spiel, denn es ist IHRE Aufgabe, die Richtung vorzugeben und für Orientierung zu sorgen, indem Sie Ihre Vision und Ihre Ziele klar und eindeutig definieren und ständig thematisieren. Nur wenn Ihre Mitarbeiter wirklich zu jedem Zeitpunkt wissen, um was es geht, worauf es ankommt und was wirklich wichtig ist, werden sie in der Lage sein, wirklich effizient zu arbeiten.

Wegweisend: Der Blick aus dem Helikopter!

„Nachdem wir das Ziel endgültig aus den Augen verloren hatten, verdoppelten wir unsere Anstrengungen“,  bemerkte einst der amerikanische Schriftsteller Mark Twain. Volltreffer! Denn das ist genau das, was Ihre Mitarbeiter tun, wenn ihnen der Blick für das große Ganze verlorengeht. Getrieben von Zeit- und Leistungsdruck arbeiten sie einfach „blind“ drauf los – ohne vorher zu überlegen, was das eigentliche Ziel ihrer Arbeit ist. Abhilfe schafft hier ein Perspektivwechsel bzw. ein imaginärer Flug mit dem Hubschrauber, der es Ihren Mitarbeitern ermöglicht, ihre Aufgabe aus der Vogelperspektive zu betrachten und sich dabei ganz bewusst zu fragen: Entspricht das, was ich gerade tue, der Aufgabe, die ich gestellt bekommen habe? Habe ich überhaupt richtig verstanden, worum es geht? Habe ich das Ziel verinnerlicht? Bin ich effektiv – oder versuche ich nur, auf Teufel komm ‚raus effizient zu sein?

Wer seine Mitarbeiter regelmäßig dazu ermuntert, eine Runde mit dem Hubschrauber zu drehen und dabei selbst mit gutem Beispiel vorangeht, wird schnell feststellen, dass diese kleine „Auszeit“ überaus gut investiert ist, weil grobe Fehler vermieden werden und unnötige Nacharbeiten entfallen.

Ausschlaggebend: Klare Prioritäten setzen!

Welcher Chef wünscht sich nicht, dass seine Mitarbeiter das Richtige tun, von sich aus erkennen, welche Aufgaben und Projekte absolute Priorität haben und die nächsten Arbeitsschritte dementsprechend festlegen. Aber Ihre Mitarbeiter brauchen keinen Wunschzettel − sondern einen Chef, der ihnen, wenn es mal wieder brenzlig wird, klar und deutlich sagt, wo es lang geht. Dies gilt vor allem für Stoßzeiten, wenn die Auftragslage so hoch ist, dass Ihren Mitarbeitern unter Umständen tatsächlich kaum Zeit für den Blick auf das große Ganze bleibt. Hier ist die Sicherstellung der Effektivität durch eine eindeutige Festlegung der Prioritäten und eine klare Vorgabe der Ziele Chefsache!

Lohnenswert: Die Anleitung zur Selbstständigkeit

Wer seine Mitarbeiter langfristig dazu befähigen will, selbstständig Prioritäten zu setzen, muss dafür die nötigen Voraussetzungen schaffen. Unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter, indem Sie sicherstellen, dass diese Ihre unternehmerische Vision und Ihre Ziele zu jeder Zeit wirklich verstanden und verinnerlicht haben. Versorgen Sie sie stets mit allen nötigen Informationen, erklären Sie ihnen, warum welcher Kunde oder welches Projekt in dieser oder jener Situation oberste Priorität hat. Zeigen Sie Ihren Mitarbeitern, wie SIE Prioritäten festlegen, indem Sie Ihre Art und Weise transparent machen. Ermutigen Sie sie dazu, nach der gleichen Methode vorzugehen, selbstständig Prioritäten zu setzen und diese dann auch tatsächlich umzusetzen!

Wirkungsvoll: Störungen und Ablenkungen reduzieren

Arbeitsunterbrechungen durch persönliche Rückfragen, Telefonanrufe oder E-Mails sind in der modernen Arbeitswelt − in der nahezu jeder ständig erreichbar und damit fast ununterbrochen ansprechbar ist − zu einem großen Problem geworden. Fakt ist: Bei wiederholten Störungen kann von anhaltender Konzentration keine Rede mehr sein. Schlimmer noch:  Jede Ablenkung durchbricht die Effizienz, da mehr Zeit für dieselbe Leistung gebraucht wird. Störungen gefährden im ungünstigsten Fall die Effektivität. Das Ziel gerät aus dem Blickfeld.

Höchste Zeit also für neue Spielregeln: Gestatten Sie Ihren Mitarbeiter, sich temporäre Auszeiten für die konzentrierte Einzelarbeit zu nehmen. Ein „Bitte-nicht-stören“-Schild an der geschlossenen Bürotür wirkt wahre Wunder – aber nur, wenn es von Kollegen und Chef gleichermaßen respektiert wird!  Darüber hinaus kann es, je nach Tätigkeitsfeld, auch sinnvoll sein, einzelnen Mitarbeitern − die sich bereits durch ein zuverlässiges, eigenständiges Zeitmanagement ausgezeichnet haben − bei Bedarf die Möglichkeit des Home-Office einzuräumen. Last but not least: Machen Sie Ihren Leuten deutlich, dass sie Aufgaben geringerer Priorität durchaus ablehnen oder verschieben dürfen, ohne Restriktionen befürchten zu müssen. Dass sie auch mal „Nein, jetzt nicht!“ sagen dürfen, wenn dieses „Nein“ sachlich begründet ist!

Sinnvoll: Meetings effektiv und produktiv gestalten

Wie viel Zeit haben Sie schon in unnötigen Besprechungen verbracht? Meetings, in denen mehr oder weniger gemütlich herumgesessen, viel besprochen und wenig gelöst wird, gehören unbenommen zu den größten Zeitfressern. Darum lohnt es sich, auch für das „kollektive Herumsitzen“ neue Regeln einzuführen: Kein Meeting ohne konkreten Anlass und schon gar nicht ohne eine – im Vorfeld festgelegte − klare Agenda, die das Thema, die Ziele und Inhalte sowie den Ablauf enthalten sollte. Ziehen Sie das Meeting effizient durch, mehr als eine Stunde sollte es auf keinen Fall dauern! Lassen Sie die Ergebnisse protokollieren – Meetings ohne konkrete, nachvollziehbare Ergebnisse sind wertlos!

Und vor allem: Nehmen Sie nicht an jedem Meeting teil! Bei Brainstormings oder längeren Diskussionen können Sie ruhig auch mal Ihren Mitarbeitern das Feld überlassen, indem Sie sich einfach ausklinken und sich nur die Ergebnisse anhören. Das fördert nicht nur die Kreativität und Produktivität Ihrer Mitarbeiter, sondern auch deren Selbstständigkeit! Und genau davon träumen Sie doch, oder?

Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag von Dr. Bernd Geropp. Er arbeitet als Geschäftsführercoach und Führungstrainer in Aachen. Auf seinem Blog und in seinem Podcast „Führung auf den Punkt gebracht“ gibt er wöchentlich Tipps und Hinweise zur Mitarbeiterführung und Unternehmensstrategie.

2013 hat er ein Buch über Mitarbeiterführung veröffentlicht.

 

Teamgeist: „Wir haben uns alle lieb“ oder lieber „Kampf der Alphatiere und soziales Faulenzen“

Neulich fand ich einen schönen Artikel zum Thema „Teamgeist“ (praxis & recht, 1.2013, Magazin der DAK). Darin war vom Kampf der Alphatiere und vom sozialen Faulenzen die Rede. Natürlich erkannte ich sofort, dass man aus diesem Material einen schönen Blogbeitrag machen sollte.

Teamgeist, was ist das überhaupt? Wikipedia hat eine Definition parat. Darin heißt es:

Teamgeist ist eine positive soziale Eigenschaft einer Gruppe von Menschen oder einer Mannschaft, meist im Sport. Das Team steht zusammen, um eine bestimmte Aufgabe erfüllen zu können. Das Wir steht dabei im Vordergrund und nicht das Ich.

So weit, so gut. Wir wissen alle, dass Teamgeist, also die Bereitschaft, im Team mit mehreren Kollegen eine Aufgabe gemeinsam zu erfüllen, eine derjenigen Sozialkompetenzen ist, die Personaler und Vorgesetzte als besonders wichtig ansehen.
Wir kennen das aus dem Fußball: Nicht jene Mannschaft mit den besten Einzelspielern, sondern jene, die als Team am besten harmoniert, geht meistens als Sieger vom Platz. Davon kann der FC Bayern München ein Lied singen.

Klar ist, dass jeder Kandidat beim Einstellungsgespräch von sich behauptet, ein Teamplayer zu sein und sich sehr gut den Aufgaben unterordnen zu können. Die Praxis zeigt dann später, dass dies nicht immer der Wahrheit entspricht.
Was tun, wenn in einem vom Chef zusammengestellten Projektteam plötzlich vier Alphatiere aufeinander prallen, die alle beweisen wollen, wie toll sie doch sind? Was tun, wenn mehr als Hälfte der Teammitglieder zu jenen „Durchschummlern“ gehören, die immer ganz still sind, wenn es um Aufgabenverteilung geht?

Teambuilding soll hier die Lösung sein. Dafür gibt es teure Firmen-Events, die das Teamgefühl stärken. Doch gibt es nicht auch einfache Tipps und Tricks, den Teamgeist zu stärken? Ich habe dazu ein wenig recherchiert und mein eigenes Know-how beigesteuert. Das Ergebnis finden Sie im Folgenden.

Einen guten Einstieg bietet ein Artikel in der Karrierebibel. Hier haben mir vor allem diese Tipps gefallen, die ich hier zitiere möchte:

  1. Führen Sie diese Besprechungen – wenn möglich – ab und zu auch außerhalb des Büros in einer neutralen Umgebung durch.
  2. Hören Sie den einzelnen Teammitgliedern aufmerksam zu und greifen Sie gute Ideen auf.
  3. Fragen Sie mehrmals im Jahr aktiv die Bedürfnisse und Wünsche Ihrer Teammitglieder ab.
  4. Bedanken Sie sich bei Ihrem Team für gute Leistungen und Erfolge.
  5. Übertragen Sie Ihrem Team Verantwortung und gewähren Sie dann auch den dafür notwendigen Handlungsspielraum.
  6. Leben Sie vor, was Sie von Ihren Mitarbeitern verlangen. Das ist oft die bestmögliche Motivation und fördert den Teamzusammenhalt.
  7. Machen Sie Erfolge Ihres Teams im Unternehmen bekannt und stellen Sie sicher, dass Lob und Anerkennung bei Ihrem Team ankommen.
  8. Lassen Sie ab und an auch verrückte und lustige Aktionen Ihrer Mitarbeiter zu. Schließlich soll die Arbeit im Team auch Spaß machen.

Besonders der Punkt „Vorbild“ wird auch in anderen Beiträgen und sogar in wissenschaftlichen Arbeiten als besonders wichtig erachtet. So zum Bespiel in einem Artikel bei zeit.de und zeitblueten.com.

Werte wie Vertrauen, Offenheit, Transparenz und Fairness sind in der Teamarbeit besonders wichtig.
Kommt es zu ungleicher Verteilung der Arbeits- oder Aufgabenlast, müssen die Vorgesetzten oder Teamleiter einschreiten. Das Übersehen oder Übergehen der Ungleichverteilung endet im Frust und Streit.

Meines Erachtens ist auch das aktive Zuhören (Punkt 2 der Liste) von großer Bedeutung. Der Management-Coach Manfred Klapproth gibt in einem Artikel im Hamburger Abendblatt einige Tipps, wie man geschickte Fragen stellt, die beim Mitarbeiter ein gutes Gefühl erzeugen.

Wie bereits dargestellt kann man auch sogenannte Firmenincentives zum Teamaufbau machen. Hier ist z.B. der Hochseilgarten oder das Rafting ein Klassiker. Dabei wählt man sportliche Tätigkeiten aus, bei denen nur das Team gewinnen kann, nicht der einzelne. Aber vielleicht reichen ja auch schon meine gesammelten Tipps.

Wenn Sie eigene Erfahrungen und Tipps haben, freut sich das Team der Weiterbildungsblogger auf Ihren Kommentar.

Foto: © Robert Kneschke – Fotolia.com

Gesund am Arbeitsplatz – Davon profitieren Mitarbeiter und Arbeitgeber

Wir alle müssen jeden Tag im Beruf unseren Mann (oder unsere Frau) stehen und Höchstleistungen vollbringen. Da kommen gesundheitliche Probleme wie Rückenschmerzen oder Kopfschmerzen gleichwie fehlende Motivation, permanente Müdigkeit oder nachlassende Konzentration gänzlich ungelegen. Und doch ereilen diese Dinge viele von uns.

„Gesund am Arbeitsplatz – Davon profitieren Mitarbeiter und Arbeitgeber“ lautet mein Thema heute. Wie Sie sicher wissen, sind wir von team babel auch im Bereich der Personalentwicklung (PE) aktiv. Zwar gehört die Gesundheitsförderung nicht zur PE im engeren Sinne, unserer Meinung nach sind gesundheitsfördernde Maßnahmen eine wesentliche Grundlage für eine erfolgreiche Personalentwicklung.

Einerseits müssen gesundheitsfördernde Maßnahmen wie z.B. ein ergonomisch gestalteter Arbeitsplatz, die richtigen Stühle und Tische, etc. vom Arbeitgeber ausgehen. Ich möchte Ihnen aber heute vielmehr Informationen an die Hand geben, wie Sie als Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen den gesundheitlichen Problemen von Geist und Körper entgegenwirken können.

In Folgenden haben wir Ihnen ein Infos und Links zusammengestellt, wie Sie Rückenproblemen vorbeugen, das Büroklima optimieren und Ihre Konzentration steigern.

Einige der Übungen können Sie am Arbeitsplatz oder in Ihrer Freizeit leicht umsetzen.

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