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Lebenslanges Lernen und berufliche Weiterbildung für die Mehrheit der Arbeitnehmer unverzichtbar


Egal ob alt oder jung, ob angestellt oder selbständig, ob in höherer oder einfacher Positionen, der deutlich größere Teil der Erwerbstätigen hält lebenslanges Lernen und berufliche Weiterbildung für unverzichtbar oder sehr wichtig. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V.

Demnach halten 76 Prozent der Befragten in der Altersgruppe der 45- bis 59-Jährigen lebenslanges Lernen und berufliche Weiterbildung für unverzichtbar beziehungsweise sehr wichtig. Sogar bei den Befragten im Alter ab 60 Jahren sind noch 69 Prozent dieser Meinung. Desweiteren halten 78 Prozent der befragten Selbständigen und sogar 85 Prozent der Beschäftigten in höheren Positionen berufliche Weiterbildung für unerlässlich.

Gefragt nach den Wünschen der Befragten in Bezug auf berufliche Weiterbildung gaben 76 Prozent fachliche Gründe und 42 Prozent die gezielte Erweiterung des Wissens für spezielle Anforderungen an. Es gehe vor allem darum, die Kenntnisse auf dem neuesten Stand zu halten und „aktuell zu bleiben“. Gewünscht sind vor allem Qualifizierungen mit einem hohen Praxisbezug.

In computergestützten Telefoninterviews hatte das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. im Februar über 1.000 bayerische Wahlberechtigte zu ihrer Einstellung zu beruflicher Weiterbildung befragt.

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Wie man den richtigen Anbieter für berufliche Weiterbildung findet

Mit dem Titel „Die Spreu vom Weizen trennen – Wie man den richtigen Anbieter für berufliche Weiterbildung findet“ erschien in der April-Ausgabe der Wirtschaftlichen Nachrichten der IHK Aachen ein Artikel von team babel. Inhaltlich geht es darum, was ein Interessent beachten muss, um einen guten Weiterbildungsanbieter von einem „schlechten“ zu unterscheiden. Es geht dabei sowohl um harte Entscheidungskriterien wie anerkannte Qualitäts- und Gütesiegel bzw. Zertifizierungen als auch um weiche Entscheidungskriterien wie Beratungskompetenz und Zuverlässigkeit. Letztere sind unserer Meinung die wichtigen, denn Qualitäts- und Gütesiegel oder das Erscheinungsbild von perfekt gestylten Webseiten, Hochglanz-Broschüren und Flyer sind nicht immer ein Garant für hohe Qualität.

Man hört leider immer wieder von Kunden/Teilnehmern unserer Seminare, dass andere Anbieter, die auf dem Papier oder im Web als Profis auftreten, vieles versprechen, was der Kunde hören will, dies danach aber nicht einhalten (können) oder dass bei der Rechnungsstellung dann noch das eine oder andere Extra auftaucht. Das fängt bei der Terminzusage an und hört beim Angebot, das ewig auf sich warten lässt auf.

Den Artikel können Sie unter http://www.aachen.ihk.de runterladen.
Wir freuen uns auf Ihre Meinung und Erfahrungen dazu.

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Berufliche Weiterbildung ist ebenso wichtig wie der regelmäßige Besuch beim Zahnarzt

Die Online Ausgabe der Welt befasste sich jüngst mit der Frage, inwieweit eine breiter gefächerte Wissensvermittlung bei der dualen Berufsausbildung bzw. gar eine stärkere Entkoppelung der Ausbildung von den Betrieben dem rasanten Wandel in der Arbeitswelt entgegenkommt. Die Redakteure kommen aber hier zum dem Schluss, dass die enge Bindung an den Lehrbetrieb gerade eine der Stärken des dualen Systems ist. Von ihr profitieren sowohl die Unternehmen in Form bedarfsgerecht ausgebildeten Nachwuchses wie auch die Berufseinsteiger selbst.

Vielmehr sollten sich sowohl Unternehmen als Arbeitnehmer gewahr werden, dass kontinuierliche Weiterbildung zum dauerhaften Erhalt der beruflichen Qualifikation kein Luxus, sondern pure Notwendigkeit ist. Neben uneinsichtigen Chefs ist oft die Bequemlichkeit bei den Arbeitnehmern der Grund für die mangelnde Bereitschaft zur Weiterbildung. „Dabei ist die berufliche Weiterbildung mindestens ebenso wichtig wie der regelmäßige Besuch beim Zahnarzt. Sie ist die beste Eigenvorsorge“, so das Fazit.

Gefunden bei: Welt online

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